Unterschiedliche Erziehungsstile
Erziehungsstile
Welchen Erziehungsstil die Eltern anstreben, hängt mit ihrer eigenen Erziehung sowie mit ihren Normen und Werten zusammen. Wir sprechen von den drei klassischen Erziehungsstilen: Autoritär, demokratisch und antiautoritär. Haben die Eltern sehr unterschiedliche Vorstellung von Erziehung, kann dies zu Spannungen unter den Paaren führen und anstelle einer Familiengemeinschaft entsteht ein angespanntes Familienklima. Für die Kinder ist weder der autoritäre noch der antiautoritäre Stil förderlich. Nur wenn die Eltern mit ihren Kindern gleichwertig unterwegs sind, kann sich das Gemeinschaftsgefühl gesund entwickeln. Wenn Eltern merken, dass ihre Vorstellung von Erziehung sehr weit auseinander gehen, helfen folgende Fragen zur Klärung:
Welche Normen und Werte habe ich?
Was sind meine Bedürfnisse als Mutter oder Vater?
Welche Familienregeln gelten bei uns?
Gibt es bei den Familienregeln keinen gemeinsamen Nenner, besteht die Möglichkeit einer Kompromisslösung beider Parteien.
Gastgeberinnen
Laura Messina, individualpsychologische Beraterin AFI in eigener Praxis in Geroldswil, mit den Themen berufliche Neuorientierung, Berufung und Persönlichkeitsentwicklung. Jeannette Papadopoulos, individualpsychologische Beraterin AAI in eigener Praxis in Jona mit dem Fachbereich Erziehung. Isabelle Sproll-Imhasly, Individualpsychologische Beraterin AFI in eigener Praxis in Interlaken mit den Themen Paare, Singles und Veränderung.
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Dieser Podcast wird durch die Schweizerische Gesellschaft für Individualpsychologie nach Alfred Adler (SGIPA) ermöglicht.